Das Hotel Oberstdorf - pure Entspannung im Herzen des Allgäus

Vom Check-In bis zur Abreise ein perfekter Aufenthalt. Als ich im Frühjahr 2014 als Hauptgewinn der Bayerischen Meisterschaften der Hotelkaufleute von Sebastian Reisigl, dem Direktor des Hotel Oberstdorf, einen Gutschein über sieben Übernachtungen inklusive Verwöhnpension überreicht bekam, freute ich mich schon riesig. Nach einem kurzen E-Mail-Kontakt mit Sebastian war auch die Buchung sehr unkompliziert und der Anreise stand nichts mehr im Weg. Die Anreise von Wolnzach nach Oberstdorf war super unkompliziert und ging ohne großartigem Verkehrsaufkommen über die Bühne - das einzige was schmerzte war mein Sitzfleisch, das von meiner Harley durchgerüttelt wurde. An der Rezeption wurde ich sehr freundlich empfangen und auch Sebastian begrüßte mich persönlich und half mir, mein Gepäck aufs Zimmer zu bringen. Da mein Zimmer noch gereinigt wurde, unterhielt ich mich kurz mit dem Direktor bei einem Begrüßungscocktail auf der wunderschönen Außenterrasse mit Blick auf die Alpen. Bereits beim ersten Eindruck merkte man, dass das Arbeiten hier in einer äußerst familiären Umgebung statt findet. Es ist nicht die klassische Unternehmensführung wie man feststellt, sondern hat eher was von einer großen Familie. :-) Beim Abendessen konnte ich mich von den kulinarischen Highlights verwöhnen lassen - es fehlte wirklich an nichts. Angefangen von knackig frischen Salaten über eine sau gute allgäuer Käsesuppe bis zum dampfend knusprig krossen Krustenbraten und einem ausgiebigen Dessertbuffet! Die Freundlichkeit der Mitarbeiter zog sich wie ein roter Faden durch das gesamte Unternehmen. 

Mit vollem Tatendrang stand ich am nächsten Morgen auf und erkundete das Naturspektakel der Breitachklamm, welches mich schwer beeindruckt hat. Vom Hotel bis zum Einstieg in die Klamm sind es nur ca. 45 Minuten zu Fuß. Nach der Durchquerung der Klamm empfiehlt es sich nicht zurück zu gehen, sondern über eine Treppe und einen Weg hoch zur Söllereckbahn zu gehen, wo eine sagenhafte Sommerrodelbahn auf einen wartet. Mit dem Bus sinds von dort aus nur ca. 5 Minuten und man ist wieder zurück im Hotel, wo man sich im großzügigen Wellness-Bereich austoben kann.

Zur Erfrischung sprang ich erst einmal in den kristallklaren Schwimmteich, der wegen der heißen Außentemperaturen eine angenehme Wassertemperatur von 26 Grad hatte. Von dort gings über die Finnisches Sauna, das Steinbad und das allgäuer Flachsbad in Omas Backstüble. Bei dem Bau des Wellnessbereichs haben sich die Investoren großartige Gedanken gemacht - es ist für jeden was dabei!

Nach weiteren zwei Tagen im Hotel Oberstdorf trat ich meine Heimreise an. Fazit der Reise: Ein wunderbarer Chef, super nette Mitarbeiter in einem tollen Team und ein sehr schönes Hotel! Gerne komm ich wieder!